Archäoanthropologie

 

 

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Die Archäoanthropologie untersucht die körperlichen Überreste früherer Bevölkerungen, die hauptsächlich im Rahmen archäologischer Ausgrabungen geborgen werden. Skelettreste, Leichenbrand und Mumien sind ein wertvolles biologisches Quellenmaterial, das Informationen zu Alter, Geschlecht, Ernährung, Arbeitsbelastung, Krankheiten, sozialen Praktikten, persönlichen Angewohnheiten, biogeochemischer (stabile Isotope) und genetischer Identität (aDNA) birgt. In enger Zusammenarbeit mit der Archäologie erarbeitet die Archäoanthropologie Erkenntnisse zu den Lebensbedingungen vergangener Zeiten.

Die Archäoanthropologie ist an der Universität Basel ein fester Bestandteil der Lehre im Studium der Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie (PNA). Auf der Bachelorstufe erwerben die Studierenden in einem viersemestrigen Zyklus in theoretischen und praktischen Veranstaltungen grundlegende Kenntnisse der Arbeitsgebiete und –methoden der Archäoanthropologie. Auf der Masterstufe können die Grundlagen der Individualuntersuchung auf Bevölkerungsanalysen ausgeweitet werden.


Lehrbeauftragte:


Lehrveranstaltungen:
  • Einführung in die Archäoanthropologie
  • Methoden der Archäoanthropologie I - Osteologie
  • Methoden der Archäoanthropologie II - Individualdaten
  • Methoden der Archäoanthropologie III - Paläopathologie
  • Bestimmung, Datenerfassung, Auswertung und Interpretation von menschlichen Skelettresten

AnthroPraktikum


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